Dinges Design

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“Rouge sur blanc“ is a wine glass made of 
porcelain. At first glance, it astonishes as an integral part of the tableware, but one gentle touch offers the appealing secret of this object. Max out the material – Designing porcelain needs a lot of experience to handle this material in the manufacturing process. Due to an old technique to support the raw porcelain in the burning process, I achieved a straight form, which gives an impression of perfection.

rouge sur blanc

WA24 is still one of the best known designs of German product designer Wilhelm Wagenfeld. He designed this lamp at the public Bauhaus in 1924. Until today the lamp constantly represents the historic Bauhaus and thus the most influential design school in the world since the beginning of the modernism.

The design WAGENFÄLLT challenge the classic design of the lamp in its meaning. A game of words – The original name „WagenFELD“ becomes to „Wagen FÄLLT“, it means „Wagen FALLS (down)“ in English.

The Image of an object creates the impression of it – Due to the known image of the historical WA24, the reinterpreted object is still seen as a lamp. The object is irritating in its function and plays with the expectation.

Wagenfällt

From wood to a bathtub – This product connects the element water with the material wood. By the use of a material with beautiful haptics, the room of sanitary is moved into a room of well-being. The thin material expresses lightness. The bathtub badekar is practical and elegant at the same time.

This project was published in the GREEN ISSUE of H.O.M.E. magazine in June 2007.

Finding new ways through material – This concept was possible to be realized through the 3D deforming veneers from REHOLZ GmbH. With this material, a wooden bathtub with a thin material thickness was possible in a resource saving way.
DMY International Design Festival Berlin 2007
Participation at DMY Youngsters

Badekar

ROLF BENZ Messestand 2012 Urban Poetry

Auf den internationalen Möbelmessen in Köln und Mailand präsentieren sich jährlich alle namhaften Einrichtungshersteller – um hier mit seinem Auftritt hervorzustechen, braucht es folglich ein etwas extravaganteres Konzept. 2012 konnte Rolf Benz mit einer auffallenden, bläulich schimmernden Stadtsilhouette rund um seinen Stand die Neugier der Besucher auf sich ziehen.

Auf einer Tiefe von 30 Zentimetern wurden in die Außenwände perspektivisch extrem verkürzte, dreidimensionale Gebäudefassaden installiert.Die Beleuchtung und eine durchscheinende, textile Außenhaut verliehen den urbanen Straßenzügen der Fassaden eine leichte, beinahe schwebende Anmutung. Belebt wurde die Kulisse unter anderem durch ein fliegendes Fahrrad vor einem leuchtenden Vollmond – eine augenzwinkernde Hommage an den Wunsch des kleinen Außerirdischen E.T., „nach Hause“ zu kommen.

Im Kontrast zu der eher kühlen „Außenwelt“ war das innere des Messestandes mit Licht und Wärme erfüllt: Hier wurde der Besucher in einer schützenden Wohnlandschaft empfangen, deren gedeckte, dunkle Farben ein Gefühl von Behaglichkeit vermittelten.

Ein 1,80 m großer, sanft leuchtender Vollmond diente als Anziehungspunkt für interessierte Gäste und als Mittelpunkt der „Moonlight-Bar“, einem Ort des Ankommens und des Austauschs. Das Bedürfnis nach einem Rückzugsort im urbanen Großstadtleben wurde auf diese Weise eindrucksvoll aufgegriffen– und aufmerksamkeitsstark mit der Marke Rolf Benz verknüpft.
In Mitarbeit bei labsdesign: Konzeptvorschläge, Standgestaltung, Planzeichnungen

ROLF BENZ Messestand 2012

ROLF BENZ Showroom Nagold

Vielfalt in Harmonie: Der Möbelhersteller rolf Benz wünschte sich für seinen showroom am Unternehmenssitz in nagold eine neugestaltung, die sowohl ein großes Produkt- spektrum als auch ein einheitliches Markenbild vermitteln sollte. für die Hauptbereiche „living“ und „Contract“ wurden hierzu innenausbau- und einrichtungskonzepte entwickelt und umgesetzt.

Der hallenartige, 2200 qm große schauraum wurde durch verschiedene horizontale und vertikale struk- turierungselemente für die „living“ Kollektion un- terteilt: Vier durch zwischenwände und Bodenbeläge abgegrenzte showcase-Cubes bieten nun Platz für liebevoll ausgestaltete, in sich geschlossene raum- präsentationen, während auf den freiflächen um sie herum die Produktbandbreite des einrichters gezeigt werden kann. eine zentrale, erhabene, Plattform hebt die Highlights der aktuellen Kollektion hervor und verbindet die sternförmig um sie herum gruppierten Wohnperspektiven zu einem ausgewogenem ganzen.

Ähnlich wie im „living“-Bereich wurde auch die neu geschaffene, 600qm-schaufläche für die Produktlinie „Contract“ in mehrere segmente strukturiert. Hier wurde jedoch stärker eine thematische grenzziehung verfolgt: Die einsatzbereiche Hotel, gastronomie, empfangsbereich und Büro wurden durch halbtransparente Wände und leuchtkästen getrennt, die die verschiedenen settings jeweils motivisch repräsentieren. Passende Bodenbeläge und Wandgestaltungen komplettieren die durch einrichtung und Bildwelten geschaffenen raumatmosphären – von farbenfroh-fröhlich, über modern-gemütlich bis hin zu sachlich-funktional.

ROLF BENZ Showroom Nagold

Lisa Dinges – Product Design